Inhaltverzeichnis der Schülerzeitung
Schullandheimaufenthalt der beiden Achten in der Jugendherberge Eichstädt
Die letzte Oktoberwoche vor den Allerheiligenferien eignete sich gut für beiden achten Klassen um sie als Schullandheimaufenthalt in der Jugendherberge Eichstädt zu verbringen. Lange vorher schon war die Erwartung groß, und für viele dauerte es viel zu lange, bis endlich der ersehnte Tag der Abfahrt da war.
Am Montag, gleich nach Ankunft aller Schulbusse ging`s los. Die Fahrt verlief ruhig und die Zeit verging schnell. Die Jugendherberge erwies sich als ein schöner nicht zu großer Bau, in dem man sich wohlfühlen kann. Nach der Zimmerverteilung machten wir eine Ökorally durch die Stadt. Dabei sollten wir die Umgebung besser kennen lernen. Die Schüler mussten verschiedene Fragen beantworten, z.B.: in welcher Jahreszeit ein Stadtbild aufgenommen wurde und ähnliche. Nach drei Stunden trafen sich die Schüler wieder, und verglichen ihre Ergebnisse.
 
Am nächsten Tag um neun Uhr war die Klasse 8a mit einem Förster verabredet. Er zeigte uns den Wald im Naturpark Altmühltal in seiner ganzen Vielfalt uns Schönheit. Zur gleichen Zeit besichtigte die 8b die Willibaldsburg. Am Nachmittag backten die Abbacher Schüler gemeinsam in der Küche Waffeln. Das machte sehr viel Spaß! Am Mittwochvormittag stand für die 8a das Juramuseum auf dem Programm. Die andere Klasse besuchte währenddessen das Stadtmuseum. Hier konnte man z.B. in einem Modell Steinzeitmenschen sehen und verschiedene andere Dinge aus der Geschichte der Stadt Eichstädt besichtigen. Am Nachmittag war die 8a in der Stadt. Die 8b traf sich im Gruppenraum.
Der Donnerstagvormittag brachte der 8b eine "Fälscherwerkstatt" nahe. "Gefälscht" werden dort Fossilien, die in der Umgebung gefunden werden. Sie werden in Gips nachgebildet und an Besucher verkauft. Die Schüler bekamen Gipsabdrücke und bemalten sie mit Erdfarben. Nachmittags war die 8a an der Reihe.
Abends machten wir zusammen mit den Klassen aus Kempten eine Disco. 

Leider viel zu früh mussten wir am Freitag Morgen schon wieder die Heimreise antreten. 

Unsere Lehrer waren sehr mit uns zufrieden, weil es keine "Zwischenfälle" gegeben hatte, und weil alle sich gut in die Gemeinschaft eingefügt hatten.