Hündin gnadenlos ertränkt !                        Sandra Pirthauer(7c)
Am 3.10.1998 habe ich in der Rundschau gelesen, dass ein Jagdhund ertränkt worden ist. Die Tiertragödie ereignete sich vor einigen Wochen im Kanal zwischen Poikam und Oberndorf.

Spaziergänger trauten ihren Augen kaum, als sie im Rhein-Main-Donau-Kanal die Leiche eines Hundes sahen. Wie sich herausstellte, war es eine ein- bis eineinhalb Jahre alte Jagdhündin. Ihr war ein Strick um den Hals gebunden worden, an dem ein Stein befestigt war. Zusammen mit diesem hatte der Tiermörder die wehrlose junge Hündin in den Kanal geworfen und sie ertränkt. Sie hatte bestimmt einen schrecklichen Todeskampf zu bestehen, ehe sie der Tod erlöste.
Die Feuerwehr barg den Kadaver. Man darf davon ausgehen , daß der Hund noch am Leben war , als er ins Wasser geworfen wurde .
Ähnliches lässt sich von der Dalmatinerschwemme nach dem Film "100 Dalmatiner" berichten. Viele Kinobesucher legten sich damals in der ersten Begeisterung einen Dalmatiner zu, ohne an die Folgen zu denken. Erst später merkten sie, dass sie für das Tier zu wenig Zeit, Platz und Geduld hatten und entledigten sich der Hunde. Noch nie hat es so viele verlassenen Tiere in Tierheimen, so viele ausgesetzte oder gar getötete Hunde gegeben wie ein Jahr nach dem Film.
Bevor man sich ein Tier anschafft, muss man erst überlegen, ob man es auch artgerecht halten kann! Wenn man Tiere liebt, muss man auch Verantwortung für es übernehmen.
 
Mein Hund                            (Steffi Zettl 5c)
Name: Sam
Rasse: Mischling zwischen Dackel,
Rehpinscher und golden Redriver Größe: 40 cm
Farbe: Hellbraun
Sam ist mein Liebling. Ich verbringe viel Zeit mit ihm. Ich gehe spazieren, füttere ihn und spiele mit ihm. Er apportiert alles mögliche, läuft mit mir um die Wette und ist immer zum Scherzen aufgelegt.
Vor ein paar Tagen suchte ich meinen linken Schuh. Ich hatte es schon eilig, weil ich zur Schule musste. Wo konnte er nur sein? Im Schuhschrank war er nicht, auch nicht im Mülleimer. Ich fand ihn nicht unter dem Sofa, unter der Eckbank war er auch nicht. Wo sollte ich denn noch schauen? Der Bus war schon unterwegs. Im Hundekörbchen fand ich ihn endlich. Aber wie sah er aus!!! Er war völlig zerrissen. Ich musste ein anderes Paar anziehen. Den zerbissenen Schuh ließ ich ihm zum Spielen. Hoffentlich zerbeißt er mir nicht noch einen. Wenn man etwas sucht, findet man es oft in seinem Körbchen.